Einkaufsapp – mein kleiner Life Hack

August 14th, 2015 - 
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Nach einem sehr euphorischen Anfangsjahr, anno 1753 also, nutze ich auf meinem iPhone inzwischen eine überschaubare Zahl an Apps. Dabei spielen kleine Programme, die die Arbeitsteilung in der Familie vereinfachen bisher eine sehr kleine Rolle. Doch eine App hat es meiner Herzensdame und mir angetan: Bring!

Bring! ist eine sehr einfach und überschaubar gestaltete Einkaufsliste, die man gemeinsam mit mehreren Menschen nutzen kann. Die entscheidende Funktion ist dabei für uns die Synchronisation. Wir können also unsere Einkaufswünsche in die App eintragen und der oder die Andere kann sie sogar noch beim Einkauf aktualisieren und entsprechend neue Wünsche berücksichtigen.

So landen bei uns die Wünsche für notwendige Besorgungen genau dann in der App, wenn sie uns auffallen – ohne einen Einkaufszettel zu schreiben, den man dann doch daheim vergisst. Beim nächsten Einkauf muss man nur vorab die eigene Liste synchronisieren und schon kann man sämtliche Produkte einkaufen und abhaken. Für uns ist der Wochenendeinkauf dadurch entspannter geworden.

Einen Vorteil, den ich besonders passend finde: Man kann mehrere Listen anlegen. Wir nutzen so einen digitalen Einkaufszettel für den Supermarkt und einen für die Drogerie auf unseren Smartphones. Hier kommt auch eine Funktion ins Spiel, die für Apple-Watch und Android-Watch-BesitzerInnen ganz interessant sein könnte. Bring! lässt sich auf der Smartwatch bereits nutzen, soweit ich weiß.

Bisher kostet die App, die es für Android– und iOS-Smartphones gibt, keinen Cent. Es ist also davon auszugehen, dass im Hintergrund Daten getrackt werden, die in bare Münze umgewandelt werden. Wie, das kann ich nicht sagen. Aber die Schweizer Bring! Labs AG wird diesen kleinen Helferlein sicherlich nicht ganz selbstlos entwickelt haben. Ich vermute, es wird darauf hinauslaufen, dass User in Zukunft Werbung passend zu ihrem Einkaufsverhalten ausgespielt bekommen. Sicher bin ich jedoch nicht.

Jetzt hast du den Text gelesen und kannst das Ganze noch mal kurz im Video rekapitulieren. ;-)

Bring! Mitteilungen – «Ich gehe einkaufen» from Bring! Labs AG on Vimeo.

Apple Zahlen Q4/2011 – Umsatz +73%

Januar 25th, 2012 - 
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Ähem. Räusper. Diese Zahlen sind irgendwie langsam von einem anderen Planeten. Apple hat im Weihnachtsquartal 2011 über 37 Mio. Iphones und 17 Mio. Ipads verkauft! Der Umsatz lag bei mehr als 46 Mrd. U$ und der Gewinn bei mehr als 13 Mrd. U$.

Mehr Infos auf ftd.de

Samsungs Produktportfolio auf der CES 2012

Januar 18th, 2012 - 

Samsung hat auf der CES sein aktuelles Produktportfolio vorgestellt. Ich bin zwar nicht von der Präsentationstechnik überzeugt, da bin ich dann doch eher Apple-verwöhnt. Aber ich habe das Gefühl, dass Samsung ein immer ernstzunehmenderererer Apple-Gegenspieler ist bzw. wird. In Sachen TV-Sets macht denen so schnell keiner etwas vor. Die Tablets und Smartphones sind, meines Erachtens, die einzigen am Markt, die eine solide Alternative zu iPhone und iPad darstellen. Auch wenn sie mit Android laufen, wozu ich im Moment noch eine gespaltene Meinung habe. Auch das Thema Connectivity gehen die japanischen* koreanischen Technikfreunde (gefühlt) ordentlich an. Ich bin ja froh, wenn Apple Konkurrenz bekommt, denn das ist für sie hoffentlich der motivierende Tritt in den Hintern.

Hier noch gute 12 Minuten Produktpräse direktamente von der CES.

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*Danke an @frolleinb

iPhone als Camera für den Urlaub?

Januar 9th, 2012 - 

Ich bin ja der festen Überzeugung, die Handy-Camera trägt seit ihrem Bestehen die Schuld am Verrecken der Polaroid. Sind diese Kameras in den Telefonen doch mit ähnlich schiefen Farbverschiebungen und schwachen Bildauflösungen versehen. Seit die Smartphones mit ihren Kamera-Apps am Start sind, hat sich bei mir der Eindruck noch verstärkt – schaut man nur mal auf Hipstamatic und Instagram. Von den vielen Fotobearbeitungs- und Grafikapps will ich gar nicht erst anfangen.

Fakt ist: Das Smartphone hat man im Prinzip immer dabei und so ist es oft auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort dabei, um die Urlaubsstimmungen- und Erinnerungen einzufangen.

Der Stilpirat hat sich dem Thema Iphone-Kamera als digitaler Archivar der Urlaubserinnerungen angenommen und viele schöne Beispiele samt Bearbeitungstipps zusammengesammelt.

Auf zu stilpirat.de >>

Lecker iPhone-Musik für Viralspot

Oktober 18th, 2010 - 
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Großer Spaß: Schöne Indie-Musik und NATÜRLICH kein gepushter Viralspot der Band Atomic Tom. Irgendwie kann ich das nicht glauben. Es gibt inzwischen sehr gute internationale Agenturen, die genau solche Videos konzipieren, umsetzen und den Traffic dafür aufbauen und auch im Namen und auf Rechnung des Kunden bezahlen ;-).

Wer weiß … vielleicht ist es auch einfach Glück der Jungs!

Das Bild zum Wetter in Berlin

August 15th, 2010 - 

cloudy and rainy day

Neben pixlpop.de widme ich mich gern meinem Instant Photo Blog stylefaves.com >> Dort gibt es in unregelmäßigen Abständen Bilder verschiedenster Sessions. Die meisten davon mache ich mit der Kamera meines iPhone 3GS.

Das oben gezeigte Foto ist dabei gerade nicht mit einem iPhone geschossen worden, sondern mit einem älteren Nokia-Telefon ;-). Es passte aber besser zur Stimmung hier in Berlin.

Kurz vor der Gamescom – Google, Android, ngmoco, PSP-Phone vs. Apple iPhone, iPad, iPod und iOS4 Game Center

August 15th, 2010 - 

Es rumbelt weiter in der Gameswelt. Das Mobile (Online-)Gaming wird wohl das nächste große Ding sein. Und nachdem Apple mit dem iPhone, iPod touch und dem iPad den beiden anderen Playern Nintendo und Sony gefährlich werden dürfte, köchelt mal wieder das Gerücht um ein PSP-Telefon aus dem Hause SonyEricsson hoch. Angeblich soll es mit Googles Android 3.0 als Betriebssystem um die Ecke kommen. Dabei soll der Android-Market eine besondere Rolle beim Vertrieb von Games für die Playstation Portable spielen. (via geemag.de)

Damit dürfte sich der Zusammenhang zwischen dem Investment von Google Ventures bei dem iPhone Publisher & Developer ngmoco und Android als Gamesplattform noch etwas besser verstehen lassen. Google investiert akut in das Thema Gaming: Zynga, ngmoco und ganz aktuell auch in den Onlinegames-Bezahldienstleister Jambool. Zwei Schwerpunkte sind zu erkennen: Social Gaming und Mobile (Online-)Gaming. Während Social Gaming inzwischen schon eine Art “Stammgeschäft” in der Gamesindustrie sein dürfte, ist der Bereich Mobile Gaming sicherlich noch ausbaufähig.

Bisher haben beim mobilen daddeln Nintendo und Apple das Sagen. Nintendo hat dabei den Nachteil, nicht wirklich vernetztes Spielen für den erfolgreichen Nintendo DS anbieten zu können. Bei Apple sieht das anders aus: Als Produzent von Hardware und Betreiber der Vertriebsplattform (iTunes Appstore) für Downloadsoftware hat sich Apple eine gute Ausgangspostiion geschaffen. Für mindestens einen großen Player dürfte da aber noch Platz im Mobile Games Markt sein: Google könnte seine Strategie von Android als Plattform fortsetzen und anstatt sich um die Hardware zu kümmern, eher die Software im Auge behalten – und das weltweite Vernetzen. Dabei könnte Google einen ersten Vorteil gegenüber Apple haben. Mit dem “Game Center” in iOS4 legt Apple zwar die Grundlage für eine weltweit vernetzt agierende Spielergemeinde. Aber Apple hat kein Geld aus der Portokasse genommen (wie sonst üblich) und bestehende iPhone-Gamenetzwerke gekauft, wie ngmocos Plus+ oder OpenFeint. Google hingegen schon.

Google dürfte nun, neben den ngmoco-Games, auch Zugriff auf das schon bestehende riesige Games-Netzwerk (Plus+) des iPhone-Publishers bekommen. Apple hat zwar die iTunes-Kunden, damit steht aber nicht fest, dass ihr Game Center wirklich ein Erfolg wird. Googles Android Games sind auch nicht automatisch zum Erfolg verdammt, aber wenn man es schafft die Google-Plattform mit den Gamern von ngmoco zu verknüpfen, dann sind zumindest ab Start der wirklich guten und vernetzten Android-Games schon jede Menge Spielegegner mit iPhones für die ersten Android-Gamer am Start.

Doch wie kriege ich jetzt wieder die Brücke zum PSP-Handy von SonyEricsson? Ganz einfach: Google hat mit dem eigenen Telefon Nexus One nicht den erwünschten Erfolg einstellen können. Das Gerät wird im Moment Stück für Stück aus dem Markt genommen. Das hauseigene Betriebssystem Google Android geht dagegen wie geschnitten Brot auf Geräten von Drittherstellern über die Ladentheke. Es macht also für den Softwarekonzern Google Sinn, Hardware von anderen Spezialisten herstellen und vertreiben zu lassen und stattdessen externe Spieleplattformen, wie ein PSP-Telefon u.a. auf Android-Basis zu unterstützen und dabei auch noch in den Bereich Mobile und Social Gaming zu investieren. Dabei dürfte eines klar sein: Mobile Online-Gaming fristet im Moment noch ein Nischendasein, doch mit dem verlockenden und vernetzten Angebot von Social Gaming könnte dem Segment der Durchbruch auf mobilen Geräten gelingen.

iPhone 4: 7 Minuten Interface-Video

Juni 14th, 2010 - 
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Da kann man sich entspannt zurücklehnen und noch mal grübeln, ob man seinen iPhone-Vertrag verlängert oder doch noch warten kann.

via fscklog.com >>

Bereits mehr als 10.000 Apps im iPad-Appstore

Juni 14th, 2010 - 

Angeblich wächst damit die Anzahl der iPad-Apps schneller, als im iPhone-Appstore nach dem ersten Launch. Eigentlich ist dieser Fakt für mich sehr schlüssig, geht man davon aus, dass iPhone-Entwickler inzwischen um die Möglichkeiten des Betriebssystems wissen und am dahergeschriebenen Erfolg des iPads partizipieren wollen. Im Gegensatz zur damaligen Einführung des iPhone-Appstores ist die Funktionsweise des virtuellen Shops und der nachvollziehbare (mögliche) Erfolg bekannt.

Besonders interessant finde ich folgenden Punkt: Angeblich sollen 78% der iPad-Apps kostenpflichtig sein. Beim iPhone-Appstore sieht das Verhältnis wohl längst nicht so rosig aus für Bezahlinhalte.

Eine Frage resultiert für mich direkt aus dieser Prozentzahl: Wenn es nur 22% kostenfreie Apps sind, reichen diese “wenigen” Programme dann aus, um Apples iAd-Programm auf dem iPad zum Fliegen zu bringen? Mit Sicherheit wird es auch iAd-Einbindungen in paid Apps geben. Dies dürfte aber eher die Ausnahme sein. Somit bleibt es vielleicht bei 30% Apps in denen das iAd-Programm eine Rolle spielen könnte. Und dann stellt sich die Frage wirklich, ob das ausreichen kann.

Noch ein paar Infos dazu finden sich auch auf macstories.net >>

Retro!!! iGrammophone = iPhone + Vuvuzela

Juni 11th, 2010 - 

It sounds good! via twitter.com/evaschulz >>