Da kann man sich entspannt zurücklehnen und noch mal grübeln, ob man seinen iPhone-Vertrag verlängert oder doch noch warten kann.
via fscklog.com >>
Da kann man sich entspannt zurücklehnen und noch mal grübeln, ob man seinen iPhone-Vertrag verlängert oder doch noch warten kann.
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Angeblich wächst damit die Anzahl der iPad-Apps schneller, als im iPhone-Appstore nach dem ersten Launch. Eigentlich ist dieser Fakt für mich sehr schlüssig, geht man davon aus, dass iPhone-Entwickler inzwischen um die Möglichkeiten des Betriebssystems wissen und am dahergeschriebenen Erfolg des iPads partizipieren wollen. Im Gegensatz zur damaligen Einführung des iPhone-Appstores ist die Funktionsweise des virtuellen Shops und der nachvollziehbare (mögliche) Erfolg bekannt.
Besonders interessant finde ich folgenden Punkt: Angeblich sollen 78% der iPad-Apps kostenpflichtig sein. Beim iPhone-Appstore sieht das Verhältnis wohl längst nicht so rosig aus für Bezahlinhalte.
Eine Frage resultiert für mich direkt aus dieser Prozentzahl: Wenn es nur 22% kostenfreie Apps sind, reichen diese “wenigen” Programme dann aus, um Apples iAd-Programm auf dem iPad zum Fliegen zu bringen? Mit Sicherheit wird es auch iAd-Einbindungen in paid Apps geben. Dies dürfte aber eher die Ausnahme sein. Somit bleibt es vielleicht bei 30% Apps in denen das iAd-Programm eine Rolle spielen könnte. Und dann stellt sich die Frage wirklich, ob das ausreichen kann.
Noch ein paar Infos dazu finden sich auch auf macstories.net >>
It sounds good! via twitter.com/evaschulz >>
Es ist schon eher selten, dass man Steve Jobs so lang am Stück reden hören kann, ohne dass er nur eine Präsentation hält. Viel Spaß bei gut 1:30 Stunde mit His Steveness! Mr. Jobs spricht sogar über die Foxconn-Misere. Seine Wortwahl ist dabei nicht immer glücklich, zeitweise sogar zu drastisch – für meinen Geschmack.
via fscklog.com >>

Carcassonne auf dem Touchscreen spielen
Das Spiele Carcassonne soll noch im Mai als App für das iPhone und den iPod touch erscheinen. Die deutschen Entwickler von Coding Monkeys haben angekündigt, dass es im Sommer auch eine universelle Version der App geben wird, die dann auch auf dem iPad ordentlich laufen soll.
Ich bin sehr gespannt auf die Umsetzung. Vor allem die iPad Version dürfte der Hit werden. Bietet doch der große Monitor ideale Bedingungen für adaptierte Brettspiele. Insbesondere im Hinblick auf die tolle Umsetzung von “Siedler von Catan” als iPhone-App zeigt sich, dass solch komplexe Games mit einer guten Touchscreen-Steuerung dauerhaft Spaß machen können. Ich zocke Catan unregelmäßig, aber häufig auf meinem iPhone.
So Freunde! Und demnächst legen wir unsere 75 iPads nebeneinander und bauen daraus die größte digitale Modelleisenbahn-Platte der Welt!
via ipad-mag.de >>
Doodle Jump. Ein klasse Beispiel für eine simple App in Form eines simpel gestrickten Spiels mit einem simpel designten Gameplayer, in kurzer Zeit für wenig Geld, die einfach rockt. Spielerisch wie finanziell!
Denn der Entwickler hat mit Stolz verkündet, dass der am 22. November 2009 im AppStore aufgetauchte Titel nun bereits 4 Mio. mal für 0,99 $ bzw. 0,79 € verkauft wurde. Und ja, zu den Käufern gehöre auch ich….und eigentlich alle die ich kenne, die ein iPhone haben! Denn diese immense Summe besteht wirklich nur aus iPhone und iPod Touch Usern. Die Käufer auf den Android und Symbian System zählen da nicht mal rein.
Es ist schön zu sehen, dass solche Independent Produktionen durch die digitalen Vertriebswege einfach wieder eine Chance haben und Ein- oder Zweimann Entwicklerteams so zu einem kleinen Stück Ruhm und Reichtum kommen, um weitere innovative Produkte zu zaubern.
Und zum krönenden Abschluss erklärt uns der kleine Clemens mit viel Elan und Begeisterung im Youtube Video, wie die Hüpfkritzelei funktioniert. Ich greife es mal gleich vorweg: Er empfiehlt es auch! :-)
Gefunden bei Kotaku >>
App Link in den AppStore >>
Seit dem vergangenen Wochenende ballern die Medien in Bezug auf Apples angebliches iPhone 4G. Alle Welt macht sich lustig darüber, dass ein Entwickler sein Prototyphandy beim deutschen Bier verloren haben soll. Die Frage, die ich mir stelle: Hat dieser junge Mann wirklich sein neues Telefon verloren? Oder hat er es “verloren”?
Warum ich darauf komme? Apple hat inzwischen so viele Produkte & Themen in der Pipeline, dass man fast davon ausgehen kann, der Konzern könnte seine Presse- & PR-Arbeit ändern bzw. längst geändert haben. In diesem Jahr ging es bis jetzt Schlag auf Schlag. Das iPad wurde angekündigt, dass iPhone OS 4.0 wurde angekündigt, das iAd-Programm wurde vorgestellt, die Macbook-Pro-Reihe wurde erneuert und die absolut gigantischen Quartalszahlen wurden veröffentlicht. Wenn es in dieser Geschwindigkeit in diesem Jahr weitergehen soll, dann stehen die Leute in Cupertino vor einer neuen Herausforderung – sie müssen dafür sorgen, dass jedes Thema bzw. Produkt ins rechte öffentliche Licht gerückt wird. Und dafür müssen vermutlich auch neue und ungewöhnliche Ideen her. UND DANN verliert schon mal ein Entwickler einen Prototyp, der eigentlich nicht mal den Apple-Campus verlassen haben dürfte …
Auf den Punkt gebracht: Steve Jobs & Co. könnten jetzt auch in Kalifornien sitzen und sich darüber kaputtlachen, wie einfach die internationale Presse das von Apple gesetzte Thema geschluckt und recycled hat.

Video via lalawag.com >>
VIELLEICHT? VIELLEICHT AUCH NICHT?
Wenn das alles stimmt, was gizmodo.com bisher über das mögliche iPhone4 geschrieben hat, dann dürfte dies ihr bisher größter Scoop gewesen sein. Angeblich soll das Gerät in einer Bar gefunden worden sein und ursprünglich sogar mit iPhone-OS4 funktioniert haben. Später soll Apple das Gerät per Fernsteuerung “gekillt” haben. Mehr Infos und Videos auf gizmodo.com >>

Alles begann im Jahr 1994. Einige Studenten haben sich das Ziel gesetzt für den damals noch aktuellen Commodore Amiga ein Spiel zu entwickeln. Mit viel Begeisterung und Schaffenskraft wird die Idee umgesetzt, aber wirklich fertig und für die Öffentlichkeit zu erwerben ist das Game erst heute – im Jahr 2010 – und das auf dem iPhone/iPod Touch bzw. dem iPad.
Wirtschaftliche Sanktionen und die Schwierigkeit, aus dem Irak ein Spiel zu vermarkten ließen die Entwickler verzweifeln und es in der Schublade verschwinden.
Erst jetzt fanden sich die inzwischen in aller Welt verstreuten Studienfreunde wieder per Internet zusammen und fasten den Plan, den Titel für ein zeitgemäßes System aufleben zu lassen.
Und da sind die Babylonischen Zwillinge nun im AppStore und warten auf Euren Kauf…nach 16 Jahren! Ich mag Happy Ends! ;-)
Gelesen bei Kotaku >>
Den Titel gibt es für 2,39 EUR hier >>