Die Qual der Wahl

September 16th, 2016 - 

fullsizerender

Ich hab schon gewählt, jetzt seid ihr dran! Für alle späten Unentschlossenen gibt es die Wahlprogramme, Wahlomat und Kiezüberblick ganz gut aufgemacht beim Tagesspiegel .

Auch wenn ich in Berlin seit knapp zwei Jahren beinahe nur noch einen Koffer stehen habe, möchte ich doch gern ein Sternenstäubchen mitentscheiden, in welche Richtung sich mein Kiez, meine Stadt, mein Heimatland bewegt. Wenn es daneben geht, habe ich es immerhin versucht. Wählen zu können ist in anderen Orten dieser Erde immer noch ein wortwörtlich hart erkämpftes Recht. Und wenn man nicht oder ungültig wählt? Auch live erlebt. Zum einen war ich in früheren Jahren mehrmals Wahlhelfer und habe mich damals schon gefragt, wieso jemand ins Wahllokal kommt, um dann Kraftausdrücke und sonstiges Gekritzel auf dem Stimmzettel zu verewigen. Dieses Jahr habe ich das Nichtwählen live bei Kollegen erlebt: erst den Brexit-Wahlumschlag liegen gelassen und hinterher die altbekannte “Oh hätte hätte Fahrradkette”-Ode gesungen.

Meine Kreuzchen setze ich auch, weil mich Menschen im Ausland auf Bautzen und Mecklenburg-Vorpommern ansprechen.

Berlin ist nicht einfach, aber hoffentlich können wir wenigstens das etwas besser.

dung @ Badehaus Szimpla

Juli 24th, 2015 - 

  
Ganz ganz selten im Jahr gehe ich des nächtens in einen Club. Dann höre ich mir meist befreundete MusikerInnen an. Und weil ich das so selten mache, muss ich natürlich ein paar verwackelte Filmchen aufnehmen. DENN was du nicht auf Video hast, ist nicht passiert. 

Film ab für drei kleine Kulturbeiträge des popkulturellen Duos dung aus Berlin.

Mein Klaus-Fazit als Berliner

Dezember 12th, 2014 - 

Er geht und das ist gut so. Klaus Wowereit hatte seine Berliner Zeit und jetzt verabschiedet er sich, um so hoffentlich den nächsten Impuls für die Stadt zuzulassen.

Wowereit und seine weltoffene Art war für mich ein Aushängeschild, wie ich es mir als Berliner nicht besser hätte wünschen können. Berlin hatte damals mit dem Beginn der Ära Wowereit eben noch viel popkulturelles Potenzial und Wowereit war in der Lage genau diese Frische zu kommunizieren. Wowereit verhalf Berlin zu einer Strahlkraft, die eine Stadt ohne großindustrielles Fundament braucht, um als touristischer und innovationswilliger Magnet zu funktionieren. Denn Geld muss ja irgendwie in die Stadt kommen, zur Not eben auch ohne Großindustrie. Berlin hat heute eine Tourismusindustrie und einen Sexappeal, der innovative Software-Menschen in die Stadt lockt. Software ist die große wirtschaftliche Kraft der Zukunft, hier könnten vielleicht schon jetzt die richtigen Menschen sitzen, die genau die Grundlage dafür legen, Berlin zu einem wichtigen Hub für Software und Innovationen zu machen. Vielleicht ist auch alles eine große Blase, die wieder platzt. Das kann kein “Wowi” wissen und alle andere Menschen können es auch nicht.

Wowereit hinterlässt das Image eines Bürgermeisters, das für alle NachfolgerInnen zu groß sein dürfte. Sein aktueller Nachfolger Müller wird sich an anderen Themen messen lassen müssen, er wirkt auf mich wie ein hölzerner Technokrat. Aber lassen wir ihm die Chance, sich ein glaubwürdiges Profil zu geben.

Klaus Wowereit hat den BER gemeinsam mit der gesamten Politik in Berlin und Brandenburg versemmelt. Er hat den Beweis angetreten, dass Politik die Finger von Großprojekten bzw. deren operativer Umsetzung lassen sollte. Und er reiht sich damit auch nur ein in die lange Schlange Hamburg, Berlin, Stuttgart etc.

Klaus Wowereit hat auch bewiesen, dass die politische Landschaft komplett beliebig geworden ist. Erst hat er mit den Linken koaliert, jetzt mit den Konservativen. Im letzten Wahlkampf ging er sogar so weit, dass Wahlplakate nur noch sein Portrait zeigten. Deutlicher kann man kaum noch aufzeigen, wie irrelevant Parteien heute sind.

Und noch etwas passierte in Wowereits Ära. Die Kreuzberger Mai-Krawallen wurden immer kleiner. Trotz harter, für mich unbarmherziger Innensenatoren, konnte sich doch in Kreuzberg eine Bürgergemeinschaft entwickeln, die Stück für Stück die Hoheit über den Kiez zurückgewann.

Wowereit konnte vieles auch nicht aufhalten: Die Gentrifizierung, die drastischen Mietsteigerungen und den wilden Immobilienboom, der seine tatsächlichen Folgen wohl erst in den kommenden Jahren entfalten wird.

Ich erinnere mich jedoch an eine ganz grundsätzliche Situation, zu der Klaus Wowereit damals offenbar durch die Medien gezwungen wurde. Er musste sich outen, um die Deutungshoheit über seine eigene Intimssphäre zu bewahren. Er hat damit hoffentlich vielen Menschen einen Denkzettel verpasst und womöglich sogar Mut machen können und hoffentlich dabei geholfen, ein ganz fieses gesellschaftliches Tabu auszuhebeln. Vielleicht hat Wowereit damit unbewusst auch das – für mich als Berliner – entscheidende Signal in die Welt geschickt: In dieser Stadt geht vieles schief, ABER hier können ausgegrenzte Menschen vielleicht doch ein wenig entspannter leben als anderswo.

Ich gönne Wowereit einen positiven Eintrag ins Geschichtsbuch, denn so viel muss man erst mal aushalten können und dann auch noch durchhalten.

fuppes

Juni 26th, 2014 - 
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auf den ohren arcade fire
zu fuß durch die stadt,
die an mir vorbeihastet

menschen im fast-forward-modus
drängeln, lachen lauter, aufgeregter

mädchen kichern, jungs grölen
die mutter treibt die kinder heim
der mann hastet mit sixpack aus dem späti

schlecht sitzende shirts sollen identität spendieren
endorphine und adrenalin wabbern durch die luft

die hupen klingen gereizter
die glocken patriotischer
fahnen buhlen um aufmerksamkeit
umd markieren ein revier

… nach dem anpfiff …
gespenstische stille.

fußball, du dreckige macht spielst ein heuchlerisches stück.

Coucou!

Juni 15th, 2014 - 

Eigentlich wollte ich diesen Blog mit diversen Artikelchen und Fotos als Expat in Paris bestuecken. Zum Beispiel wie chic und teilweise zu Tode gentrifiziert einige Stadtteile sind, dass einem in Berlin angst und bange werden kann. Oder der Frage nachgehen, ob die Pariser im Durchschnitt alle so duenn aussehen, weil nicht nur das Essen so teuer ist? Ueber 11qm WG-Zimmer fuer 700 Euro oder 19 qm 1-Raumwohnungen und viel zu enge Buergersteige. Was wiederum vielleicht dazu fuehrt, dass draussen Cafès, Bistros und Restos proppevoll sind?

Darueber, dass der Pariser Hipster keine Jutebeutel traegt, Anoraks oder Turnschuhe, sondern Maentelchen, grosse Schals, teure Handtaschen und Absatz. Ueber das Geruecht, dass Franzosen einen nicht verstehen wollen, wenn man kein oder nur schlechtes Franzoesisch spricht, was sich nicht bewahrheitet hat. Ueber die tolle Kunst-und Streetart Szene, ghettoisierte Stadtviertel und trotzdem irgendwie mehr Integration im Stadtbild als in Deutschland. Ueber das U-Bahnfahren, was taeglich einem gratis Rugby-Training gleichkommt, weil die Metro aus allen Naehten platzt. Ueber U-Bahntickets und Restaurantschecks, die ein Unternehmen ihren Mitarbeitern ausgeben muss, sobald es eine bestimmte Anzahl an Angestellten hat.

Darueber, wie klein das eigentliche Paris ist und alle dem Charme einer Stadt hinterhersuchen, die es wahrscheinlich nur bis in die Zwanziger oder Siebziger gab. Darueber, dass Paris Berlin toll findet und andersherum. Wie wenig Rollstuhlfahrer, Kinderwagenschieber oder Radfahrer man im Vergleich zu Berlin sieht. Darueber, dass dauernd irgendwo gegen etwas demonstriert und gestreikt wird, sich die Franzosen aber eben Dinge wie eine 35h-Woche-darueber gibt-es-Aufschlag-im-Stundenlohn durch Proteste und demokratische Prozesse erarbeitet haben. Und jetzt trotzdem die Front National ins Europa-Parlament eingezogen ist. Darueber, dass man sich staendig fragt, wie sich ein Normalsterblicher diese Stadt leisten kann und wie erschreckend viel Armut und Dekadenz sichtbar ist. Wieviel Spass es macht, diese Stadt zu entdecken. Aber irgendwie hatte ich so viel mit dem analogen Entdecken zu tun, dass ich nicht zum Bloggen/Schreiben gekommen bin. Und jetzt bin ich leider schon wieder weg. Tschuldigung.

Mein digitales Damals™

Juni 6th, 2014 - 

… als im Spreeblick-Podcast noch das wohlige Anspringen der Therme und das gelegentliche Wuseln des Hundes zu hören waren.

… als rivva.de noch ein wirklich feiner Aggregator war, weil es kein verunsicherndes #LSR gab.

… als Menschen das Internet noch für eine vorübergehende Modeerscheinung halten konnten, ohne direkt eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik zu riskieren.

… als wir neidisch darauf waren, dass ein Freund jetzt eine 256-MegaByte-Festplatte in seinem 486er eingebaut hatte.

… als ich mein erstes Handy mit rudimentärer Fotokamera kaufte und mir nicht vorstellen konnte, dass wir eines Tages mit Mobiltelefonen ganze Musikvideos oder Filme drehen könnten.

… als wir feststellten, dass man mit ISDN-Kanalbündelung auf sagenhafte 128 KBit/s kam und förmlich durch das Internet flog statt zu surfen.

… als ich mir für mein Apple iBook die Wlan-Karte als Upgrade nachkaufen musste.

… als man uns erzählen wollte, dass mit Windows 95 “Plug’n’Play” möglich wäre und wir bei Windows XP immer noch glaubten, Microsoft würde es doch noch schaffen.

… als wir Webfuzzies glaubten, Podcasts wären das nächste große Businessding und sich die Thomanns dieser Welt wahrscheinlich über die wilden Bestelllisten von uns Gläubigen totlachten.

… als wir das Platzen der New-Economy-Blase mit Pink-Slip-Parties künstlich in die Länge feierten.

Krass! Wowis lustige Lachnummer. Der letzte Absatz ist so wahr. Echt jetzt! Mich hat er total überzeugt.

Mai 26th, 2014 - 

Ich glaube nicht daran, dass das Tempelhofer Feld dauerhaft so bleiben kann und sollte, wie es dort im Moment aussieht. Ich würde mich freuen, wenn es auf lange Sicht konsequentere Nutzungskonzepte für wirklich viele Menschen geben könnte, als es zur Zeit der Fall ist. Und jede Menge Schatten spendender Bäume.

Noch weniger glaube ich jedoch irgendeiner Berliner Landesregierung, wenn sie von günstigem Wohnraum an einem riesigen Park spricht. Für wie doof halten SPD & CDU eigentlich ihre potentiellen WählerInnen, wenn sie solchen Nonsens erzählen? Die Grundstücke sind absolute Filets in dieser Stadt. Da zahlen Investoren dicke Summen um hochwertige Immobilien zu entwickeln. Und dann entsteht da sozialer Wohnungsbau?!? Was für eine Lachnummer.

Um so mehr empfehle ich daher den Beitrag von Johnny Haeusler, der mal etwas illustriert, warum die selbstgewählte Rolle der “beleidigten Leberwurst” – die die Berliner Landesregierung gerade spielt – nun wirklich lächerlich ist.

Ich spoiler schon mal das Ende:

“Sorgt ihr doch erst mal dafür, dass Leute nicht aus ihren Wohnungen geschmissen werden, in denen sie seit Jahrzehnten wohnen, baut ihr doch erstmal euren Flughafen fertig. Danach können wir ja vielleicht noch mal über Stadtentwicklung reden.”

Leseempfehlung: Als ginge es nur um das Tempelhofer Feld >>

Team Amateur – vermutlich das most unterschätzteste Elektropopduo Deutschlands

Mai 14th, 2014 - 

Ja, Team Amateur ist ein kleines Musikerduo aus Berlin. Und ja, den einen Herrn könntet ihr aus dem TV kennen. Macht aber nix, denn gut ist das Duo trotzdem. Und das da oben ist ein Vorgeschmack auf das upcoming Album. Da geht es zur Webseite – die länger zum Laden braucht >>. Da findet sich noch das Video zu “Kein Engel” >>. Und dorte findet ihr auch das Video zu “endlich einfach” >>. Und ganz da hinten findet ihr auch noch die Facebook-Seite >>. Und wenn ich ganz tief krame, dann hab ich für euch auch noch ein Interview in dem Internet wiedergefunden. Da waren die Herren bei Radio Fritz >>.

Meine #rp14 – oder warum ich mich therapeutisch gut betreut fühlte.

Mai 12th, 2014 - 

Schon wieder vorbei. Diese re-publica ist immer zu schnell vorbei. Und doch hinterlässt sie jedes Jahr so ein wohliges Gefühl bei mir. Diese Gewissheit: Ich bin doch nicht so allein, es gibt Menschen die auch die gleichen abstrakten und manchmal schrägen Themen auf dem Schirm haben. So wie ich.

Denn wenn ich unter dem Jahr durch den Alltag stolpere, dann habe ich ganz oft das Gefühl, bei vielen Dingen außen vor zu sein. Oft denke ich: Ich bin anders als die anderen Kinder. Und in den meisten Fällen beschleicht mich genau dieser Gedanke, wenn es um digitale Themen, Netzpolitik, Bürgerrechte und Überwachung, aber auch ganz banal um die Entwicklung der Medien geht. Manchmal sehe ich mich aber auch schon außen vor, wenn es um das iPhone geht. Während ich darin das allumfassende Gadget mit direkter Anbindung an den Überwachungsstaat sehe und es gleichzeitig intensiv benutze, denkt mein Umfeld oft noch ausschließlich über das Lifestyleprodukt iPhone nach. Bis vor drei, vier Jahren dachte ich auch so, war damit aber auch da außen vor, weil das Gerät damals noch eher ein Early-Bird-Produkt war und erst richtig in der breiten Masse ankam.

Auf der re-publica fühle ich mich also ein Mal im Jahr ganz normal unter anderen normalen Menschen. Wobei “normal” natürlich ein Nonsens-Begriff ist, der aber in diesem Fall genau mein Empfinden illustriert. Ich bin auf der re-publica nicht besonders. Oft fühle ich mich sogar eher hinten dran, als vorn dabei. Was völlig in Ordnung geht bzw. auf der re-publica auch einfach ganz schön sein kann. Man kann sich nämlich einfach hinsetzen und zuhören. Menschen, die besondere Themen haben, kann man fokussiert seine Aufmerksamkeit schenken. Ich habe in diesem Jahr nicht viel miterleben können, da ich am ersten Tag auf der Konferenz beruflich Interviews gedreht habe, den zweiten Tag gar nicht da war und am dritten Tag nur den Nachmittag mitnehmen konnte.

Trotzdem gab es wieder Input. So hat mich der Vortrag von der Mathematikerin Hannah Fry über die mathematische Analyse der 2011er Ausschreitungen in London sehr begeistert. War es doch eine recht trockene, sympathisch unemotionale und hervorragend vorgetragene Herleitung anhand großer Datenmengen. Letztendlich ein sehr anschauliches Beispiel dessen, was man aus großen Datenmengen extrahieren kann und wie Big-Data tatsächlich für die Polizei einsetzbar ist. Auch wenn Hannah Fry selbst nicht darauf eingegangen ist, zeigte es doch, welche Missbrauchspotenziale von großen Datenmengen auch ausgehen können. Kann die Polizei solche Analysen ja nicht nur bei gewalttätigen Ausschreitungen, sondern auch gegen die demokratische Willensbekundung (Demonstrationen) einsetzen.

Einen anderen Vortrag möchte ich ebenfalls hervorheben. Felix Schwenzel aka @diplix hatte seinem Vortrag die selbstironische Überschrift “Wie ich lernte, die Überwachung zu lieben” gegeben. Tatsächlich habe ich für mich jedoch als Essenz aus seinem Beitrag gezogen: Liebe Netzgemeinde, wir brauchen starke Symbole, um unser Streben nach einem freien und demokratischen Netz voranzutreiben und draußen – außerhalb der Netzgemeinde – für unser Anliegen Verständnis einzuwerben. Darüber hinaus machte Felix Schwenzel klar, dass es eine Definition der Gegner und eine grundlegende Feststellung der eigenen Ziele braucht, um das Engagement gegen den drohenden Überwachungsstaat bzw. für eine möglichst nicht überwachte Gesellschaft mit freiem Netz zu professionalisieren und in erfolgreiche Ergebnisse zu überführen.

Zwischen den Vorträgen habe ich einige Menschen der Netzszene sprechen können, die ich sonst nur auf den digitalen Kanälen verfolge. Manche hatte ich nur sehr kurz an der Off-Leine, andere länger. Insgesamt waren es wieder sehr schöne Gespräche, die mir auch immer wieder helfen, meine eigenen Standpunkte zu hinterfragen.

Apropos Leute – in diesem Jahr waren auffallend viele “Agentur- und Medienmenschen” anwesend. Mich freut das, weil nur so Themen auch in den Medienmainstream kommen werden, die die eingefleischte Netzgemeinde vermutlich dort sonst nicht platziert bekommen würde.

Am Ende gab es natürlich wieder das schon obligatorische Verabschieden. Was maßgeblich hieß, die re-publica-Crew namentlich zu verabschieden und danach die Karaoke-Version von Queens “Bohemian Rhapsody” zu trällern. Auf welcher Konferenz hat man das schon erlebt? Die GründerInnen der Konferenz bedanken sich auf großer Bühne bei ca. 30 bis 40 Menschen einzeln und namentlich, dem Orga-Team der re-publica. Und danach singen ca. 3.000 bis 4.000 Menschen im Saal gemeinsam den unvergesslichen Popsong.

Hier kann man hören und sehen, wie wir gesungen haben facebook.com >>

Dieser Schlusspunkt ist inzwischen ein jährlich wiederkehrendes Ritual und auch für mich immer ein Schlusspunkt, den ich gern re-publica-Neulingen zeige bzw. ans Herz lege. Warum? Weil ich fest daran glaube – und es schon erlebt habe – wie dadurch viele Leute erst verstehen, warum die re-publica da ist, warum sie anders ist, und warum die BesucherInnen dieser Konferenz auch etwas anders sind. Oder kurz gesagt: Weil es geht.

In diesem Sinne geht ein ganz herzlicher Dank an alle MacherInnen und HelferInnen der re-publica und an eine Netzgemeinde, die immer vielfältiger wird.

Team Amateur – endlich einfach

März 14th, 2014 - 

Das ist hoffentlich ein feiner Track für euer Wochenende. Macht was draus!

Und JA, es ist der Typ, den ihr aus dem Fernsehen kennt und Ja, der kann gute Musik machen. ;-) Infos gibt es im Gesichtsbuch >>

Im Herbst kommt dann auch ihr erstes Album bei Berliner Label “Rummelplatzmusik” an den Start.