3-2-1 Der Selbstauslöser auf spreeblick.com

6. Februar 2010 - 
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Meine Damen und Herren,
ich verneige mich mal wieder vor den MacherInnen eines der größten, deutschsprachigen Blogs. Tanja und Johnny Haeusler haben mit ihrer Spreeblick-Clique ein denkbar simples, dafür um so sympathischeres Webvideoformat an den Start gebracht – “Der Selbstauslöser” (Link >>).
Johnny schreibt dazu im Blog:

In Eigenregie entstehen so Selbstdarstellungen, die nur das preisgeben, was man zeigen oder erzählen möchte. Welche Grenzen dem Zuschauer geöffnet oder zugewiesen werden, liegt im Ermessen des Selbstauslösers, der jede Folge zu seiner eigenen macht. Wir garantieren für nichts.

Diese Videocasts erscheinen jetzt jeden Freitag. Am iTunes-Podcast-Feed wird noch gearbeitet, einen regulären Podcast-Feed gibt es bereits >>. Persönlich freue ich mich als Medienmensch, dass die SpreeblicklerInnen sogar einen Sponsor für dieses Format gefunden haben. Kodak unterstützt da Projekt und hat sehr dezent das Logo einbauen lassen.

Warum Apple kein Flash auf das iPad nimmt?

2. Februar 2010 - 
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… weil HTML5 vielleicht bald schneller kommen könnte, als viele Leute es erwarten. Der Sublimevideo – HTML5-Videoplayer mit Vollbildfunktion kommt schon in einer Beta-Version. HTML5 benötigt zum Einbetten von Videos in Webseiten kein Flash-Video-Vormat mehr. Wenn nun zügig der erste gute Video-Player kommt, dann kann der gut 70prozentige Marktanteil von Adobes Flash-Video schneller schmelzen als gedacht. Und mit Sublimevideo kann man dann auf dem iPad via Safari-Browser mehr Videos schauen. Weitere Infos zum Player auf golem.de >>

iPad? iPad! iPad? iPad! iPad …

1. Februar 2010 - 

Vorab: Ich bin Apple-Konsument, seit sieben Jahren. Ich mag Apple-Computer, seit ich ca. 1995 das erste Mal an einem Apfelrechner meine Hausaufgaben machen durfte.

Dieser kleine Beitrag wird getriggert durch die vielen Diskussionen um das iPad, welches als besonders außergewöhnliches Produkt von Apple-Boss Steve Jobs in der letzten Woche vorgestellt wurde.

1. Das iPad ist für mich ein abgespeckter Computer, so wie ich Netbooks ebenfalls für abgespeckte Computer halte. Und ich war wirklich eine ganze Weile interessiert daran, mir ebenfalls ein schnuckeliges Netbook zuzulegen. Es gab zwei Gründe die letztlich dazu führten, dass ich mir keinen kastrierten Laptop gekauft habe. A – ich finde Linux gut, aber zu anstrengend und Windows XP ist für mich auch keine Alternative. B – allein die Designs der Geräte sind wirklich bescheiden. Daraus folgt? Ich habe weiter brav an meinem Apple-Laptop gesessen und Stück für Stück gemerkt, wie wenig ich meinem Boliden abverlange. Mein Macbook ist eine Kanone und mein privater Medienkonsum (viel Surfen, Musik hören, Mails schreiben und ein wenig am CSS meines Blogs rumspielen) ist der Spatz. Seit ich das realisiert habe, wollte ich gerne eine kleinere und abgespecktere Kiste haben. EIN Grund für ein iPad. (weiterlesen…)

Apple iPad – Erste Hands-on-Videos & Reviews

28. Januar 2010 - 
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von engadget.com >>

Ein weiteres Video gibt es auf gizmodo.com >>

Apple selbst hat, wie nach jeder Keynote, die komplette Version der Produktvorstellung als Video ins Netz gestellt. Hier der Link >>

Bei iphone4ever.eu findet man einen guten, kurzen Überblick zum Leistungsumfang des iPads.
iphone4ever.eu >>

Gizmodo.de hat eine erste Review zusammengefasst.
Link >>

The Late Call

19. Januar 2010 - 

Neue Musik dringt durch das wieder aufgenommene Bloggen immer häufiger an mein Ohr. Zumindest habe ich das Gefühl, die Musik wäre neu. In Insiderkreisen gelte ich sicherlich eher als Late Adopter. Immerhin stammt das Debüt-Album von “The Late Call” aus dem Jahre 2009 (April). Entdeckt habe ich diese kleine Musikperle auf bedroomdisco.de. Dort wurde ein Video veröffentlicht, welches die Band bei einer Akkustik-Session zeigt: 2 Songs spielen die SchwedenInnen. Und während dieses Posting geschrieben wurde, lud iTunes gerade das Album für mich herunter …

Hier ein paar Links zu The Late Call:
Video auf bedroomdisco.de >>
The Late Call bei myspace.com >>
Die Band bei tapeterecords.de >>
Das Album “Leaving Notes” bei iTunes >>

ASCII Videos

19. Januar 2010 - 

Peter Nitsch hat ASCIImeo gelauncht, das Videos im ASCII-Code darstellt. Nitsch beschreibt es passend:

In a nutshell, it renders Vimeo videos in different textmode’s.

Wie ich finde, imposante digitale Webkunst. Hier geht es zur Webseite von peternitsch.net >>
Das Projekt asciimeo.com >>
via rivva.de >>

3 Links pro Tag: 2020, Audio-Slideshows, NBA Jam von EA

12. Januar 2010 - 

The Philadelphia Inquirer fragte Kids unter 13 Jahren: What can we expect in the next 10 years? Und u.a. Justin Nachman, 8 aus Wynnewood antwortete: “I think in 10 years there will be a device that makes monkeys talk to you in English. It will be the next big hit in the U.S.” Viele schöne Statements auf:
philly.com >>

Fotograf & Multimediamann Fabian Mohr über das Aus von Audio-Slideshows im Netz und die Konsequenzen – “Mit Bewegtbild umgehen zu können, wird in den kommenden Jahren noch essenzieller sein als bisher.”
fabianmohr.de >>

Eines der absoluten Kult-Sport-Spiele kommt wirklich zurück auf die Konsole: NBA Jam! Electronic Arts hat das Gerücht heute mit einer Pressemeldung bestätigt! Das Spiel wird für die Wii in 2010 veröffentlicht.
crunchgear.com >>

Das gute Amerika

6. Januar 2010 - 

Seit ich anno 1993 in den USA war, bin ich kein größerer Fan dieses Landes geworden. Ich komme einfach nicht klar, mit diesem Nationalstolz.

Gleichzeitig bin ich seit 1993 so oft fasziniert gewesen von diesem Land. Dieses viel gepriesene Wir-Gefühl der AmerikanerInnen scheint in besonders schwierigen Situationen eine Art Ersatzreligion zu sein. Und Religion bzw. viel mehr sogar Glauben kann, so sagen es Diejenigen die glauben, neue Energie freisetzen und die Menschen nach vorne schauen lassen.
Genau für dieses positive Denken mag ich eben doch Amerika. Mir ist natürlich klar, dass permanenter Optimismus auch keine Lösung ist. Wenn ich allerdings an die oft miesepetrige Art der Deutschen denke, dann freue ich mich über den Optimismus.

Heute bin ich wieder auf eines dieser faszinierenden Beispiele gestoßen. Mehr als 130.000 WerberInnen haben in der Wirtschaftskrise in den USA ihre Jobs verloren. Erik Proulx und Marc Colucci haben den Kurzfilm “Lemonade” gedreht, in dem sie dokumentarisch (amerikanisch) beleuchten, wie gedropte WerberInnen nach ihrer Entlassung mit ihrer neuen Lebenssituation umgehen. Ich kriege Gänsehaut beim Schauen des Trailers.

Und bitte.

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Hintergrundinfos gibt es bei den Werbebloggern. >>

Überwachung bis in den letzten Winkel!

19. Dezember 2009 - 

Ein Vorschlag für das Schild im Eingangsbereich des wirklich strategisch wichtigsten Ortes eines öffentlichen Gebäudes!

Der zweite Vorschlag macht besonders Sinn vor einem … – na Sie wissen schon?!

(weiterlesen…)