3 Links pro Tag: 10 Jahre nach der New Economy. Facebook-Fanpage-Shop. Werbungs als Rache?

11. März 2010 - 

Dotcom-Blase – 10 Jahre danach
Vor 10 Jahren hatte der “Neue Markt” seinen höchsten Börsenwert. Ab da ging es abwärts. Die FTD widmet dem digitalen Goldrausch eine ganze Serie.
ftd.de >>

Kurz-Tutorial für den eigenen Facebook-Store

Auf der Facebook-Fanpage einen Onlineshop betreiben? Das geht. Stefan Petersen hat es getestet und zeigt, wie das Aufsetzen des Stores funktioniert.
web-ideas.de >>

Werbung als Waffe
Der Blogger Jake Dobkin hat sich öffentlich und kritisch über die Qualität der Lokalberichterstattung der New York Times ausgelassen. Vermutlich aus Rache hat die Times sämtliche Werbeplätze seines Blogs ausgebucht und pflastert nun die Seite massiv mit Werbung zu. Anzeigen als Rache? Schräger New Yorker Humor?
basicthinking.de >>

3 Links pro Tag: Netz-Journalismus-Qualität. Facebook 2010. Apple fail 2010?

10. März 2010 - 

Heute nur schnell rausgeschoben.

Netz-Journalismus-Serie
evangelisch.de veröffentlicht in dieser Woche 5 Vorträge zur Entwicklung von journalistischer Qualität im Internet.
evangelisch.de >>

Facebook – vom Lacher zum Lachenden
Das Manager Magazin hat die Facebook-Zentrale in Palo Alto besucht und will erfahren haben: Angeblich muss sich Google warm anziehen.
manager-magazin.de >>

Apple – Die übergroße Dominanz?
stern.de will wissen, “warum Apple uns unheimlich werden sollte”.
stern.de >>

3 Links pro Tag: Teens & Twitter & Blogs, Zeitung ohne Anzeigen, Facebook als Datenkrake

5. Februar 2010 - 

Teenager mögen weder Twitter noch Blogs
Laut dem Pew Research Center bloggen Teenager weniger als ach 2006. Damals waren es noch 28 Prozent, heute sollen es nur noch 14 Prozent der 12-17-Jährigen sein. Noch weniger nutzen die Jugendlichen Twitter, nur 8 Prozent sollen demnach zwitschern. Mehr Zahlen und Fakten auf:
mashable.com >>, (Studie) pewinternet.org >>

Die Zeitung ohne Anzeigen gibt es wirklich
Die Pariser Zeitung “Le Canard enchaîné” erscheint jeden Mittwoch, kostet nur 1,20 € und bietet nur 8 Seiten. Das Blatt gibt es seit 100 Jahren und im Moment verkaufen sich wöchentlich 600.000 Exemplare!
Oliver Meiler vom Schweizer Tagesanzeiger widmet einen ausführlichen Artikel diesem ungewöhnlichen Blatt, welches durch gute Recherche und Satire glänzt.
tagesanzeiger.ch >>, lecanardenchaine.fr >>, via bildblog.de >>

Weiß Facebook zu viel?
Es verdichten sich die Zeichen, dass Facebook auch Daten über Nicht-Mitglieder sammelt. Die Einladungsmails des sozialen Netzwerks lassen wohl darauf schließen.
heise.de >>

3 Links pro Tag: FDP als Sternschnuppe, HH-Polizei offline, Facebook

28. Januar 2010 - 

Die FDP als Sternschnuppe 2009
Michael Spreng kommt aus der konservativen Ecke, weshalb viele seiner Ansichten nicht unbedingt meine sind. In Bezug auf die FDP hat er, meiner Meinung nach, sehr nachvollziehbare Ansichten. Er hält die Partei für die Sternschnuppen-Partei 2009.
sprengsatz.de >>

50 Internet-PCs für 1.450 Polizeibeamte
In Hamburg ist die Kriminalpolizei im Prinzip offline. Dort müssen sich knapp 30 BeamtInnen einen Computer mit Internetanschluss teilen. Ein Schelm wer da glaubt, in Hamburg hätte man als Cyberkrimineller ein leichteres Leben – oder?!
lawblog.de >>

1 Entwickler auf 1,1 Mio. User
Mike Schroepfer arbeitet bei Facebook als Vice President of Engineering. Internetworld.de führte ein Interview mit ihm über Effizienz, Privatsphäre und Zukunft.
internetworld.de >>
via dirkvongehlen.de >>

3 Links pro Tag: Nintendo, Facebook, Stellenanzeigen-Absagen

11. Januar 2010 - 

Nintendo und seine Konsolen landeten im “Guide to Greener Electronics” von Greenpeace wieder auf dem letzten Platz. Microsofts Xbox sieht nicht besser aus. Sonys Playstation und Apple schnitten dagegen gut ab.
golem.de >>

Mark Zuckerberg, Facebook-Gründer, hält Privatsphäre im Netz für überholt. So sein Tenor im Interview mit Techcrunch.com-Boss Michael Arrington.
readwriteweb.com >>

Den Spieß einfach umdrehen! Das dachte sich wahrscheinlich Satiriker Jürgen Sprenzinger und schrieb Absagen auf Stellenanzeigen an die jeweiligen Unternehmen.
zeit.de >>