Kurz vor der Gamescom – Google, Android, ngmoco, PSP-Phone vs. Apple iPhone, iPad, iPod und iOS4 Game Center

15. August 2010 - 

Es rumbelt weiter in der Gameswelt. Das Mobile (Online-)Gaming wird wohl das nächste große Ding sein. Und nachdem Apple mit dem iPhone, iPod touch und dem iPad den beiden anderen Playern Nintendo und Sony gefährlich werden dürfte, köchelt mal wieder das Gerücht um ein PSP-Telefon aus dem Hause SonyEricsson hoch. Angeblich soll es mit Googles Android 3.0 als Betriebssystem um die Ecke kommen. Dabei soll der Android-Market eine besondere Rolle beim Vertrieb von Games für die Playstation Portable spielen. (via geemag.de)

Damit dürfte sich der Zusammenhang zwischen dem Investment von Google Ventures bei dem iPhone Publisher & Developer ngmoco und Android als Gamesplattform noch etwas besser verstehen lassen. Google investiert akut in das Thema Gaming: Zynga, ngmoco und ganz aktuell auch in den Onlinegames-Bezahldienstleister Jambool. Zwei Schwerpunkte sind zu erkennen: Social Gaming und Mobile (Online-)Gaming. Während Social Gaming inzwischen schon eine Art “Stammgeschäft” in der Gamesindustrie sein dürfte, ist der Bereich Mobile Gaming sicherlich noch ausbaufähig.

Bisher haben beim mobilen daddeln Nintendo und Apple das Sagen. Nintendo hat dabei den Nachteil, nicht wirklich vernetztes Spielen für den erfolgreichen Nintendo DS anbieten zu können. Bei Apple sieht das anders aus: Als Produzent von Hardware und Betreiber der Vertriebsplattform (iTunes Appstore) für Downloadsoftware hat sich Apple eine gute Ausgangspostiion geschaffen. Für mindestens einen großen Player dürfte da aber noch Platz im Mobile Games Markt sein: Google könnte seine Strategie von Android als Plattform fortsetzen und anstatt sich um die Hardware zu kümmern, eher die Software im Auge behalten – und das weltweite Vernetzen. Dabei könnte Google einen ersten Vorteil gegenüber Apple haben. Mit dem “Game Center” in iOS4 legt Apple zwar die Grundlage für eine weltweit vernetzt agierende Spielergemeinde. Aber Apple hat kein Geld aus der Portokasse genommen (wie sonst üblich) und bestehende iPhone-Gamenetzwerke gekauft, wie ngmocos Plus+ oder OpenFeint. Google hingegen schon.

Google dürfte nun, neben den ngmoco-Games, auch Zugriff auf das schon bestehende riesige Games-Netzwerk (Plus+) des iPhone-Publishers bekommen. Apple hat zwar die iTunes-Kunden, damit steht aber nicht fest, dass ihr Game Center wirklich ein Erfolg wird. Googles Android Games sind auch nicht automatisch zum Erfolg verdammt, aber wenn man es schafft die Google-Plattform mit den Gamern von ngmoco zu verknüpfen, dann sind zumindest ab Start der wirklich guten und vernetzten Android-Games schon jede Menge Spielegegner mit iPhones für die ersten Android-Gamer am Start.

Doch wie kriege ich jetzt wieder die Brücke zum PSP-Handy von SonyEricsson? Ganz einfach: Google hat mit dem eigenen Telefon Nexus One nicht den erwünschten Erfolg einstellen können. Das Gerät wird im Moment Stück für Stück aus dem Markt genommen. Das hauseigene Betriebssystem Google Android geht dagegen wie geschnitten Brot auf Geräten von Drittherstellern über die Ladentheke. Es macht also für den Softwarekonzern Google Sinn, Hardware von anderen Spezialisten herstellen und vertreiben zu lassen und stattdessen externe Spieleplattformen, wie ein PSP-Telefon u.a. auf Android-Basis zu unterstützen und dabei auch noch in den Bereich Mobile und Social Gaming zu investieren. Dabei dürfte eines klar sein: Mobile Online-Gaming fristet im Moment noch ein Nischendasein, doch mit dem verlockenden und vernetzten Angebot von Social Gaming könnte dem Segment der Durchbruch auf mobilen Geräten gelingen.

DIY iPad Stand nach MacGyver Art

23. Juni 2010 - 
YouTube Preview Image

Das Ding habe ich mir in den letzten beiden Tagen zusammengebaut. Sieht ein wenig aus, wie ein Altar. Ich bin noch auf der Suche nach einer Inschrift!

Bereits mehr als 10.000 Apps im iPad-Appstore

14. Juni 2010 - 

Angeblich wächst damit die Anzahl der iPad-Apps schneller, als im iPhone-Appstore nach dem ersten Launch. Eigentlich ist dieser Fakt für mich sehr schlüssig, geht man davon aus, dass iPhone-Entwickler inzwischen um die Möglichkeiten des Betriebssystems wissen und am dahergeschriebenen Erfolg des iPads partizipieren wollen. Im Gegensatz zur damaligen Einführung des iPhone-Appstores ist die Funktionsweise des virtuellen Shops und der nachvollziehbare (mögliche) Erfolg bekannt.

Besonders interessant finde ich folgenden Punkt: Angeblich sollen 78% der iPad-Apps kostenpflichtig sein. Beim iPhone-Appstore sieht das Verhältnis wohl längst nicht so rosig aus für Bezahlinhalte.

Eine Frage resultiert für mich direkt aus dieser Prozentzahl: Wenn es nur 22% kostenfreie Apps sind, reichen diese “wenigen” Programme dann aus, um Apples iAd-Programm auf dem iPad zum Fliegen zu bringen? Mit Sicherheit wird es auch iAd-Einbindungen in paid Apps geben. Dies dürfte aber eher die Ausnahme sein. Somit bleibt es vielleicht bei 30% Apps in denen das iAd-Programm eine Rolle spielen könnte. Und dann stellt sich die Frage wirklich, ob das ausreichen kann.

Noch ein paar Infos dazu finden sich auch auf macstories.net >>

D8: Steve Jobs im Interview mit Walt Mossberg von allthingsd.com

10. Juni 2010 - 

Es ist schon eher selten, dass man Steve Jobs so lang am Stück reden hören kann, ohne dass er nur eine Präsentation hält. Viel Spaß bei gut 1:30 Stunde mit His Steveness! Mr. Jobs spricht sogar über die Foxconn-Misere. Seine Wortwahl ist dabei nicht immer glücklich, zeitweise sogar zu drastisch – für meinen Geschmack.

via fscklog.com >>

iPad-Ständer in 30 Sekunden aus einem Kleiderbügel gebaut – MacGyver-Style!!!

10. Juni 2010 - 
Tags:
, ,
YouTube Preview Image

Warum ich das hier poste? Weil ich jetzt selbst ein iPad besitze und diese Art von Tutorials ziemlich genial finde! So animiert Apple indirekt zum Do-It-Yourself-Style ala MacGyver. Aber Vorsicht mit den Kaugummis und Taschenmessern … you know!

via padmania.de >>

Mein erstes iPad….

14. Mai 2010 - 
YouTube Preview Image

Kaum 18 Jahre alt, kaum Geld zur Hand, kaum Gleichgesinnte, aber doch schon überzeugter Apple User. Ja, das war ich!

Zu Hause mit einem Performa 475 (allseits bekannt als  “Pizzaschachtel”) inkl. 14″ Farbmonitor rundum glücklich, kam da auf einmal ein so genannter PDA um die Ecke, was irgendwie noch nicht da gewesen war und ich unbedingt besitzen musste. Das Newton MessagePad 100!

Revolutionär in der Handschrifterkennung. Mit Stiftbedienung auf einem berührungsempfindlichen Bildschirm ausgestattet. Und das zu einer Zeit wo die anderen Hardware Hersteller stolz wie Bolle waren, dass ihre Tastaturen die Eingabe sauber auf den Monitor brachten (ok, ich übertreibe…).

Und ja, ich hab den kleinen grauen Freund für zarte 499 DM gekauft und geliebt. Er hat Batterien gefressen, wie wild. Das Display war genauso grau wie die Farbe des Geräts. Wirklich klein und handlich war die Kiste auch nicht, aber trotzdem irgendwie deutlich der Zeit voraus und richtungsweisend.

Das war sicher auch der Grund, das die graue eletronische Vorzimmerdame gescheitert ist. Die Welt war noch nicht bereit dafür. Jetzt ist sie es, wie iPhone und iPad Verkäufe zeigen. Rund 15 Jahre nachdem Apple es war…

Wie komme ich darauf? Ganz einfach. Apple hat den oben zu sehenden Werbespot für den Newton wieder für das iPad aufgegriffen.
Hier zu sehen >>

“Complete” bescheuert.

12. Mai 2010 - 

Das war ja irgendwie klar. Da wartet man wie verrückt auf das iPad in unseren Breitengraden und wird mit einer, schon fast eingeplanten, Verschiebung das erste Mal von Apple selbst vor´s Knie getreten. Dann tritt die Telekom gleich noch mal mit einem (gewollten?!) Bug im Tarifsystem hinterher…damit der Schmerz auch schön lange anhält.

Freundlichst getreten dürfen sich alle “Complete” Vertragskunden der 1. Generations fühlen, die noch ohne Aufpreis eine zweite Sim Karte bekommen haben, um diese an einem weiteren Gerät neben dem iPhone zu nutzen. Ich verwende diese Karte in einem UMTS Stick zum Surfen auf Reisen mit meinem Macbook.

Nun war meine Vorfreude groß, da ich annahm, die Karte (auf Micro-SIM Format zurechtgeschnitten) direkt in einem iPad 3G nutzen zu können. Geht auch grundsätzlich, nur mit dem dicken “ABER” hinten dran! :-(

Klar kann ich die handwerklich angepasste Karte ins iPad stecken und hab dann 3Giges Internet, bis dahin kein Problem zu erkennen. Alles dufte! ABER dann, Achtung! Solange ich mit dem iPad online bin, ist mein iPhone nicht zu erreichen. Na hallo, was denn da los?!

Das iPad wird wohl, laut ersten Bestätigungen von Telekom Service Männchen, als Telefon angesehen und die Internet Verbindung als geführtes Telefonat. Somit ist die Leitung de facto für den Provider belegt und die Mailbox springt ran, ohne dass das iPhone die Chance hatte zu klingeln.

Ob es sich um einen Bug handelt, der vielleicht sogar fairerweise behoben wird oder gewollt ist, kann man nur mutmaßen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt…zumindest bei mir!

Schön nachzulesen bei fscklog >>

iPad Ping Pong Battle! Amazing oder fake?!

11. Mai 2010 - 
YouTube Preview Image

Auf jeden Fall gibt es schön quatschige Situationen mit dieser App ;-)

Jede Menge Infos zum iPad und dem Ping Pong Battle gibt es auf techcrunch.com >>

iPad – die deutschen Preise sind da!

8. Mai 2010 - 
Tags:

Noch sind die Preise nicht im deutschen Apple-Store zu finden. Laut fscklog.com soll Apple am Freitag die offiziellen deutschen Preise für das iPad in den Versionen mit und ohne UMTS/3G veröffentlicht haben:

UPDATE: Im Apple-Store finden sich jetzt endgültig folgende Preise für das iPad.

16GB – WLAN: 514 499,00 Euro
32GB – WLAN: 614 599,00 Euro
64GB – WLAN: 714,00 Euro

16GB – 3G: 614 599,00 Euro
32GB – 3G: 714 699,00 Euro
64GB – 3G: 814,00 Euro

Endgültige Klarheit wird wohl erst am Montag herrschen. Dann sollen beide Versionen des iPads auch in Deutschland zu bestellen sein.

Zwei weitere interessante Meldungen in Bezug auf das iPad machten in dieser Woche die Runde.

Bereits am 5. Mai soll durchgesickert sein, dass O2 als Mobilfunkpartner Apple zur Seite steht. Das bedeutet zwar keine exklusive Bindung des Gerätes an den Provider, wie das bei iPhones mit der Telekom üblich ist, soll aber O2 einige Vorteile im Abverkauf von Micro-Simkarte und UMTS-Verträgen bringen. Preise sind bisher nicht veröffentlicht worden. (siehe macpodcast.de >>)

Trauer dürften einige Webseiten-Betreiber seit Freitag tragen. Apple hat angekündigt, dass das iPad nicht Bestandteil des Affiliate-Programms des Online-Stores sein wird. Über Links zum Apple-Store können Publisher an den Verkäufen von Apple-Produkten partizipieren. Warum das iPad nun nicht dabei sein wird, ist bisher nicht bekannt. (siehe macfreak.de >>)

Das iPad-Skateboard!

6. Mai 2010 - 
Tags:
,

Das sind doch echte Sadisten! Ich bin dann mal wieder im Kellr und heule etwas rum!

via recombu.com >>