iBooks 2.0 kaum gestartet, schon umstritten.

Januar 23rd, 2012 - 

Faszinierend, was Apple da wieder vorgestellt hat. Mit iBooks 2.0 soll man nun selbst Bücher bei Apple publizieren können. Der Journalist Richard Gutjahr hat es direkt getestet. Sein Testprodukt kann man wegen Apples schräger Steuerphilosophie noch nicht im iBook-Store erstehen, sondern nur auf Gutjahrs Seite testen. AutorInnen benötigen nämlich eine amerikanische Steuer-ID etc. Darauf wies kürzlich schon Johnny Haeusler bei seinem Experiment hin.

Der wirkliche Spaß scheint aber noch etwas tiefer in Apples Autorenvereinbarung zu liegen. Zitat spiegel.de „Mittels einer Passage in den Linzenzbestimmungen sichert Apple sich ein exklusives Vertriebsrecht für mit iBooks Author entworfenen Digitalbücher.“ Den gesamten Artikel gibt es nach dem Klick >>

Titanic-Coup! Twitter für JournalistInnen? iPad für Colleges.

April 8th, 2010 - 

Die Titanic und die Religionen
Das ist ein Paar wie Feuer und Wasser. Immerhin bieten Religionen jede Menge Ansätze für satirische, manchmal sogar sarkastische, Ideen. Die Titanic findet sie fast immer. Aktuell ist das Cover, der zur Zeit am Kiosk erhältlichen Ausgabe, in der Kritik, weil es einen katholischen Geistlichen zeigt, der sich oral am gekreuzigten Jesus Christus gütlich tut.
dwdl.de >>, titanic-magazin.de >>

Twitter für JournalistInnen
Wofür könnten JournalistInnen Twitter gebrauchen? Anita Zielina vom Standard hat ganze drei Ansätze gefunden.
derstandard.at >>, via dirkvongehlen.de >>

iPad für die Uni
Die ersten drei amerikanischen Colleges haben angekündigt, zukünftig iPads an StudentInnen und LehrerInnen zu verteilen. Ziel ist, neben dem aktuellen PR-Buzz, die Kosten für Studienliteratur für alle Seiten zu verringern.
bigtrends.de >>