re:publica 2010 – Abschluss mit Queen Bohemian Rhapsody Karaoke

19. April 2010 - 
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Ich will gar nicht mehr viel über die re:publica schreiben, denn dieses Video beschreibt eigentlich den Geist dieser Veranstaltung besonders gut. Während wir auf eine Skype-Konferenz mit Biz Stone von Twitter warteten, kam Johnny auf die Idee eine Massenkaraoke-Session zu veranstalten. Es war grandios und das Video kann den Spaß nur bedingt transportieren, wie das meist bei spontanen Aktionen so ist.

Kurz gesagt: Das Programm der re:publica 2010 war fein, die Stimmung gut. Und die Nasenbären, die sich permanent über schwierige Wlan-Verhältnisse beschwert haben, sollten sich vielleicht fragen, wie es funktionieren soll, wenn sich mehr als 2.500 Geräte versuchen in ein Netzwerk einzuklinken! Amen.

re-publica 10 – Zwischenstand #rp10

16. April 2010 - 

Ein kurzer Abriss der ersten beiden Tage.

14. April:
Ich habe leider gar nicht so viel vom Programm des ersten Tages mitbekommen. Erst war ich spät dran beim Check In, dann trifft man Leute, mit denen man unbedingt mal wieder reden wollte/konnte/sollte; und zwischendurch muss man doch noch mal im Büro vorbeischauen.
Doch der Tag klang charmant aus: Die Twitterianer Herm & Nilzenburger beamten uns am Abend ins Jahr 1990 zurück und zeigten eine Folge der Sendung “Die Pyramide” mit meinem Lieblingsmoderator Dieter Thomas Heck! Die Show bestand im Wesentlichen daraus, dass die beiden Herren die TV-Show ko-kommentierten und die besten Szenen sogar wiederholten, um so auch den letzten Spaß herauszuquetschen. Der Abend erinnerte an das legendäre MST 3000 und war eine hocherfreuliche Live-Spaß-mit-Internet-und-Medien-Nummer.

15. April
Auch gestern war ich wieder viel zu spät bei den eigentlichen Sessions. Und wieder war der Grund dafür sehr schön – ich musste ein halb-ehrenamtliches Projekt länger besprechen, als geplant.
Danach konnte ich mich noch dem Track re:learn widmen. Darin stellten verschiedene LehrerInnen ihre Erfahrungen mit iPhones, Laptops und Blogs als Lernmittel vor. Das war ein sehr interessanter, wenn auch subjektiver Einblick in Belange der Bildungsarbeit in Deutschland. So zeigte sich für mich, dass die dort angetretenen LehrerInnen schon zu den “early birds” ihrer Zunft gehörten. Was (meines Erachtens) darauf hinweist, der Bildungsbereich “Medienkompetenz” wird noch viele Jahre brauchen, bis dieser so weit in den Köpfen der gesamten Lehrerschaft verankert ist, dass die zu unterrichtenden SchülerInnen wirklich verantwortungsbewusst mit den neuen Medien umgehen können.

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