iBooks 2.0 kaum gestartet, schon umstritten.

Januar 23rd, 2012 - 

Faszinierend, was Apple da wieder vorgestellt hat. Mit iBooks 2.0 soll man nun selbst Bücher bei Apple publizieren können. Der Journalist Richard Gutjahr hat es direkt getestet. Sein Testprodukt kann man wegen Apples schräger Steuerphilosophie noch nicht im iBook-Store erstehen, sondern nur auf Gutjahrs Seite testen. AutorInnen benötigen nämlich eine amerikanische Steuer-ID etc. Darauf wies kürzlich schon Johnny Haeusler bei seinem Experiment hin.

Der wirkliche Spaß scheint aber noch etwas tiefer in Apples Autorenvereinbarung zu liegen. Zitat spiegel.de „Mittels einer Passage in den Linzenzbestimmungen sichert Apple sich ein exklusives Vertriebsrecht für mit iBooks Author entworfenen Digitalbücher.“ Den gesamten Artikel gibt es nach dem Klick >>

Das iPad sorgt für Dollarzeichen in Apple’s Augen

April 9th, 2010 - 
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Vor, während und nach dem Verkaufsstart des iPads wurden die wildesten Spekulationen über die möglichen Verkaufszahlen des Gerätes geäußert. Und gestern Abend, zum Auftakt der Vorstellung des iPhone OS 4.0, nannte sie König Steve einfach.

450.000 verkaufte iPads
600.000 Bücher-Downloads via iBook-Store
3,5 Mio. App-Downloads
3.500 native iPad-Apps im Store

Ich denke, diese Zahlen dürften Musik in den Ohren der Apfelaktionäre sein.
via geardiary.com >>

iPad? iPad! iPad? iPad! iPad …

Februar 1st, 2010 - 

Vorab: Ich bin Apple-Konsument, seit sieben Jahren. Ich mag Apple-Computer, seit ich ca. 1995 das erste Mal an einem Apfelrechner meine Hausaufgaben machen durfte.

Dieser kleine Beitrag wird getriggert durch die vielen Diskussionen um das iPad, welches als besonders außergewöhnliches Produkt von Apple-Boss Steve Jobs in der letzten Woche vorgestellt wurde.

1. Das iPad ist für mich ein abgespeckter Computer, so wie ich Netbooks ebenfalls für abgespeckte Computer halte. Und ich war wirklich eine ganze Weile interessiert daran, mir ebenfalls ein schnuckeliges Netbook zuzulegen. Es gab zwei Gründe die letztlich dazu führten, dass ich mir keinen kastrierten Laptop gekauft habe. A – ich finde Linux gut, aber zu anstrengend und Windows XP ist für mich auch keine Alternative. B – allein die Designs der Geräte sind wirklich bescheiden. Daraus folgt? Ich habe weiter brav an meinem Apple-Laptop gesessen und Stück für Stück gemerkt, wie wenig ich meinem Boliden abverlange. Mein Macbook ist eine Kanone und mein privater Medienkonsum (viel Surfen, Musik hören, Mails schreiben und ein wenig am CSS meines Blogs rumspielen) ist der Spatz. Seit ich das realisiert habe, wollte ich gerne eine kleinere und abgespecktere Kiste haben. EIN Grund für ein iPad. (mehr …)