3 Links pro Tag Spezial: E-Books & E-Reader

17. März 2010 - 

Nach dem es gestern keine 3 Links gab, kommt heute ein kleines Spezial.

E-Books Zahlen
Libri.de und Textunes haben, im Vorfeld der Leipziger Buchmesse, Zahlen zu ihren jeweiligen Plattformen veröffentlicht. Libri-Kunden kaufen danach durchschnittlich 10 E-Books pro Jahr und zahlen dafür 14,95 Euro im Schnitt. Textunes will bereits 50.000 E-Books für das iPhone verkauft haben.
basicthinking.de >>, libri.de >>, textunes.de >>

Textunes – Bücher auf dem iPhone
Spiegel Online widmet dem Berliner Unternehmen einen ausführlichen Artikel. Für Textunes arbeiten bereits 12 MitarbeiterInnen mit 100 Verlagen zusammen und bis zur Frankfurter Buchmesse will man 3.000 deutschsprachige Titel im Portfolio haben. Der Bestseller auf dem iPhone? Ein Kochbuch von Sarah Wiener für 0,79 Euro.
spiegel.de >>, via mail

E-Reader – Nicht alle Leute sind glücklich
Die eine Seite sieht die E-Reader als Retter der Printbranche und als Wachstumsmarkt im Bereich der digitalen Endgeräte. Die andere Seite ist noch gar nicht vom aktuellen Stand der technischen Entwicklung von E-Readern überzeugt. futurezone.orf.at berichtet darüber – im Podcast “Digital.leben”.
futurezone.orf.at >>, Podcast-Link >>

3 Links pro Tag: Bücher vs. E-Books, langweiliges Musik-Business, Journalismus 2010

26. Januar 2010 - 

O’Reilly-Verlag: E-Books überholen bald gedruckte Bücher
O’Reilly ist ein Fachbuchverlag, den vor allem Computer- und Internetarbeiter kennen dürften. Jetzt äußerte sich der Mitarbeiter Andrew Savikas auf dem O’Reilly-Blog zu den eigenen Buchverkäufen über die Verlags-Webseite. Demnach ist das Wachstum an E-Books im Bereich Fachbücher überdurchschnittlich hoch und der Absatz wird in naher Zukunft den Verkauf von gedruckten Büchern überholen.
golem.de >>

Musikindustrie – Spaß und Kreativität gefordert
Am Sonntag begann die Musikmesse MIDEM im französischen Cannes. Musiker, wie Ed O’Brien von Radiohead und Pharrell Williams fordern mehr Kreativität und Spaß von der Musikindustrie beim Umgang mit den neuen Medien und dem Suchen nach den Erlösquellen dahinter.
futurezone.orf.at >>

Jeff Jarvis – Neue Journalismus-Ökonomie nötig
Der US-Medienprofessor Jeff Jarvis fällt schon länger mit seinen radikalen Ansichten in Bezug auf Nachrichtenmedien und Internet auf. In einem FAZ-Interview wird Jarvis’ Forderung nach Veränderung der Nachrichten-Industrie deutlich: “Ein Beispiel dafür ist Political.com, das mit 30 Leuten an den Start gegangen ist. Die Washington Post hat 1000 Mitarbeiter. Das Problem für die Washington Post ist also, auf die richtige Größe für das Internet zu schrumpfen und dabei profitabel zu sein.”
faz.net >>

“In Zukunft fressen die Spione Iphones, wenn sie bei der Gefangennahme Informationen verschwinden lassen wollen.”

16. Januar 2010 - 

Der Autor Peter Praschl schrieb diesen Satz in seinem 21-Absätze langem und liebevollen Abgesang auf den Aufschwung der E-Reader und E-Books. Feiner Wochenend-Lesestoff für ein E-Lesegerät.
intrig.antville.org >>

3 Links pro Tag – Spezial: Paulo Coelho, Bücher selbst veröffentlichen, Farbige E-Reader

12. Januar 2010 - 

Heute gibt es ein kleines Spezial zum Thema “Digitale(s) Buch/ Magazine/ Zeitung”.

Paulo Coelho über die Vorzüge des raubkopierenden Internets und die Auflagensteigerungen dadurch. Artikel aus der New York Times übersetzt.
fr-online.de >>

Books on Demand und Selfpublishing sind die Möglichkeiten des kleines Mannes, endlich sein eigenes Buch (auch ohne Lektorat) in gedruckter oder digitaler Form zu veröffentlichen. Die Leute von schreibermag.de geben einen Wegweiser für Dschungel der Unwegbarkeiten zum eigenen Buch.
schreibermag.de >>

Qualcomm, eigentlich Anbieter für Handy-Chips, zeigte auf der Technikmesse CES ein farbiges Mirasol-Display für E-Reader. Einige Technik-Journalisten bescheinigen dem Prototypen durchweg gute Noten.
heise.de >>
spiegel.de >>