Dieser Beitrag
wurde am Mittwoch, 21. Juli 2010 von Jens
erstellt und abgelegt unter: Süpersound.
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Die Dame fetzt definitiv und mag anscheinend auch Fritz Lang! Hoffe, sie wird niemals nicht im Nuttenfummel arschwackelnd und sich rumräkelnd Baby give it to me als Klingeltonrefrain oder sowas singen, davon haben wir schon genug ;) PS: Hatte da einer von Outkast die Finger im Spiel? Das war irgendwie meine erste Assoziation… Frage 2: Zappelt das ganze Album so gut ab?
yo nic, zum thema outkast – check das originale musikvideo ;-) http://www.youtube.com/watch?v=HjWj5gJ6Kvc
das album ist solide, aber kommt an die live-aufnahme nicht ran. leider. das geht mir aber inzwischen mit den meisten studio-alben so. ich habe doch das gefühl, die digitalen aufnahmemethoden nehmen der musik die wärme und die digitaltechnik verleitet auch dazu mehr schmalz einzubauen, durch filter und so weiter.
bei den amy macdonald alben ist recht schlimm, dabei ist die lady wirklich ne richtig gute live-künstlerin.
Ging mir schon immer so, dass Künstler nach Live-Performances beurteilt werden. Da müssen dann aber ein paar der Chartstürmer gleich einpacken wegen akustischer Quälerei. Und was Digital angeht…Ein Konzertalbum der Dame könnt ich mir prima als Vinyl vorstellen, da passt so ein bissl Vintagegeknacke sehr schön dazu.
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