Wie im Irak über 16 Jahre ein iPhone Spiel entsteht

14. April 2010 - 


Alles begann im Jahr 1994. Einige Studenten haben sich das Ziel gesetzt für den damals noch aktuellen Commodore Amiga ein Spiel zu entwickeln. Mit viel Begeisterung und Schaffenskraft wird die Idee umgesetzt, aber wirklich fertig und für die Öffentlichkeit zu erwerben ist das Game erst heute – im Jahr 2010 – und das auf dem iPhone/iPod Touch bzw. dem iPad.

Wirtschaftliche Sanktionen und die Schwierigkeit, aus dem Irak ein Spiel zu vermarkten ließen die Entwickler verzweifeln und es in der Schublade verschwinden.

Erst jetzt fanden sich die inzwischen in aller Welt verstreuten Studienfreunde wieder per Internet zusammen und fasten den Plan, den Titel für ein zeitgemäßes System aufleben zu lassen.

Und da sind die Babylonischen Zwillinge nun im AppStore und warten auf Euren Kauf…nach 16 Jahren! Ich mag Happy Ends! ;-)

Gelesen bei Kotaku >>
Den Titel gibt es für 2,39 EUR hier >>

iPad iPad iPad!

1. April 2010 - 
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Am Samstag ist es nun so weit: Das iPad wird die hochrot-erregten Gesichter seiner KäuferInnen erblicken. Und es wird staunen! Es wird sich wundern über die vielen Augenpaare, die feucht-fröhlich herabschauen. Es wird sich wundern über die vielen Menschen, die zahllose Mätzchen machen werden, um es ja schnell zu ergattern bzw. dabei zu sein. Es wird sich wundern über die freudig-schweißnassen, zitternden Finger die es begrapschen.

Und es wird viele Fragen stellen: Was wollt ihr eigentlich alle von mir? Bin ich euer Heilsbringer? Bin ich das Kind der unbefleckten Empfängnis? Hat euch jemand versprochen, dass ich das wahre Glück bin?

Die Menschlein werden es verständnisvoll in ihre Arme nehmen, an die eigene Brust pressen und dabei inbrünstig seufzen: “Ach du mein kleines, süßes Schnuckelchen. Wir haben uns so auf dich gefreut. Ab heute wollen wir dich nicht mehr aus den Augen lassen. Wir wollen dir alles Gute angedeihen lassen, was uns dein Vater, ihre Steveness, anbietet. Ab heute sollst du einen unverwechselbaren Namen tragen. Du heißt jetzt “eiTampon“!

App der Woche: Nordkapradtour 2010

27. März 2010 - 

Danny Alexander Lettkemann will mit dem Fahrrad von Frankfurt am Main bis ans Nordkap fahren. Am 2. Mai 2010 wird er starten – 8.000 km, 100 Tage wird Lettkemann unterwegs sein und will die Reise mit einem Tourtagebuch dokumentieren. Der iPhone-Entwickler Lars Bergelt hat die entsprechende App für diese Dokumentation erstellt.

Darüber hinaus werden weitere Informationen zur Tour bereit gehalten.

- Übersichtskarte
- gefahrene Strecke und Standort
- gefahrenen km und Tageskilometer
- Reifenpannen (Platten)
- Kostentracker.

Die App gibt es kostenlos im Appstore >>

Ultra-Nerd-Alarm: Das iPhone-Alphabet!

23. März 2010 - 
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Ich denke, hier ist kein weiterer Kommentar nötig – oder?

App der Woche: geoDefense

17. März 2010 - 

Und wieder eine kleine, neue Reihe auf pixlpop.de. Als intensiver Nutzer von iPhone & iPod touch werde ich hoffentlich jede Woche einen kleinen Tipp veröffentlichen können.

Tower-Defense-Games ist eine von mehreren Spielemechaniken, die auf dem iPhone und dem iPod touch ihren Durchbruch erfahren hat. Für mich ganz weit vorne ist das geoDefense von Critical Thought Games.

Ziel des Spieles: Möglichst wenig gegnerische Items dürfen ihr Ziel erreichen. Durch verschiedene Waffensysteme können SpielerInnen die Gegner aufhalten und vom Display putzen. Der Sieg ist einem sicher, wenn man das Ziel gegenüber den vielen Wellen an Items bis zum Schluss verteidigt hat.

Besonderheit des Spieles: Die unverschämt gute Neon-Grafik, geekige 3D-Explosionen und effektvoller Sound.

David Whatley, Entwickler von geoDefense, hat bereits eingeräumt, dass geoDefense2 für das iPad kommen wird >>.

iTunes-Link >>, Critical Thought Games >>

Schaut her liebe iPhone-User: So kann Flash aussehen!

24. Februar 2010 - 

So soll der Flash Player 10.1 auf dem Google Nexus One funktionieren. Stereopoly.de >> weiß noch etwas mehr.

Es ist raus! Apple bringt die iGraffiti-Dose am 27.01.2010

19. Januar 2010 - 

Bei der Einladung zum Special-Event ist ja wohl klar, was Apple präsentieren wird: Die iGraffiti-Dose! Sämtliche Spekulationen über iSlate, Touchbook, Touch Pad, iTablet, Media Pad, Macbook Touch sind für die Katz!

Seit dem Erfolg des Streetartists Banksy dürfte klar sein, dass Apple zukünftig immer mehr in Richtung “Live-Tools” investieren muss. Raus aus der digitalen, rein in die analoge Welt, also rauf auf die grauen Wände! Wir werden zukünftig die iWelt bunter machen und neu entwerfen können: iTunes-Songs an die Wände malen, überall dort, wo die Menschen in grauen Massen die frische Brise fröhlicher Musik benötigen. Wir werden Video-Wände über tumbe Wahlplakate sprühen und darüber unsere Videopodcasts direkt in die Straßen der Städte auspielen können. Wir werden unsere Haustüren mit Apps bemalen und dafür sorgen, dass BesucherInnen nur ins Haus gelangen, wenn sie im dritten Level den roten Iro gefunden und damit Sascha Lobo gerettet haben.

via fscklog.com >>

Nostalgie: Die Keynote zum ersten iPhone

12. Januar 2010 - 
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… Ich bin gespannt, ob sich Ende Januar ähnliches wiederholt.
via iphone4ever.eu >>

Flash und das iPhone – Rollt eine Entwickler-Flut auf uns zu?

11. Januar 2010 - 

Es dürfte hinlänglich bekannt sein, dass das gute Apple-Telefon kein Flash mag. Will man also per iPhone oder iPod touch flashbasierte Webseiten ansurfen, endet man im Nirvana. Oder wie der Berliner sagt: “Da biste Neese!” Das iPhone zeigt Flash-Inhalte einfach gar nicht an.
(weiterlesen…)

Meine private Musik-Konsum-Statistik 2009

7. Januar 2010 - 
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Von Hause aus bin ich ein großer Freund aktueller Musik. Ich würde mich mit meinen 33 Lenzen nicht mehr hinstellen und behaupten, ich wüsste noch was gerade so geht. Allerdings bin ich auch nicht der verstaubte Nasenbär, der gar nicht mehr weiß, was gerade angesagt ist. Und selbst wenn ich es nicht auf Anhieb sagen könnte, wüsste ich wo ich mich hingoogeln müsste. Dorthin zum Beispiel rivva.de/musik >>

Früher, also ca. bis anno 2005, habe ich gelegentlich Vinyl gedreht, oder CDs in die Player geschoben oder Mp3-Dateien auf dem Rechner gemixt und damit versucht, mal erfolgreich, mal weniger erfolgreich, Menschen zum Tanzen zu animieren. Zum einen schöpfte ich da aus meinen legal erworbenen CDs und Platten, insgesamt ca. 800 Tonträger. Später zog ich mir auch mal die ein oder andere Datei. In jedem Fall kann ich behaupten, über die Jahre tätigte ich immer weniger Album-Käufe.

Warum?

Ganz einfach. CDs musste ich im Laden kaufen, Platten auch. Ich hatte aber immer weniger Zeit. Also zog ich mir hier und da mal das eine oder andere Album zum Vorhören. Ich wollte die für gut befundenen Platten später am Stück kaufen, um Zeit zu sparen. Daraus wurde häufig nichts.

Mit meinem ersten Ipod änderte sich das Schritt für Schritt. Das Gerät hatte immerhin eine Kapazität von 30GB. Da war genug Platz, im Gegensatz zu meinen vorherigen Mp3-Playern. Schnell merkte ich, dass ich wieder ganze Alben hören konnte und nicht nur “Best-Of-Mixe” als Playlisten zusammenstellen konnte.

Ich begann wieder die ein oder andere aktuelle Scheibe zu kaufen – mal via Amazon, dann wieder im Laden. In fast jedem Fall analog, zum Anfassen. In 2008 kam ich so wieder auf ca. 10 CDs und 6 digitale Alben via iTunes, die ich käuflich erwarb.

In 2009 lag die Sache dann schon ganz anders. Ich habe gerade nachgezählt. Im vergangenen Jahr habe ich 19 Alben von 15 verschiedenen Künstlern digital erstanden. Ein weiteres Album bestellte ich analog per Versand und 4 Silberlinge erhielt ich über meinen Job in der Form von Promo-Exemplaren.

Die 2009er digitalen Alben der Kaufreihenfolge nach:

> Super 700 – Lovebites
> Kings Of Leon – Only By The Night
> John Legend – Once Again
> Amy MacDonald – This Is The Life (Live in Glasgow)
> Peter Doherty – Grace/Wastelands
> Feist – The Reminder
> Amy MacDonald – This Is The Life (Radiokonzert)
> Kings Of Leon – Because Of The Times
> Fat Freddy’s Drop – Dr. Boondigga & the Big BW (Bonus Track Version)
> Gossip – Music for Men (Bonus Track Version)
> Gossip – Standing In the Way of Control
> Selig – Und endlich unendlich (Deluxe Version)
> Fat Freddy’s Drop – Hope for a Generation (Live)
> Oliver Koletzki – Großstadtmärchen
> Johnny Cash – American III: Solitary Man
> The Cat Empire – Live On Earth
> Mumford & Sons – Sigh No More
> Seeed – Live
> Charlotte Gainsbourg – IRM (Version morceaux en prime)

Diese Online-Einkäufe tätigte ich vorwiegend nach 22 Uhr!

In den ersten Tagen dieses Jahres habe ich schon wieder zwei über iTunes gekauft. Die aktuelle Pladde von Jan Delay und die 2004er Veröffentlichung “Antics” von Interbpol.

… ich habe Hoffnung für den digitalen Musikvertrieb ;-)