Extreme Cubing

März 26th, 2013 - 

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=K_gHa2x2OQA [/youtube] Wie einer der Kommentatoren unter dem Video schreibt: „because solving a rubik’s cube normally is for pussies“ ;)

 

 

Wie man kleine und grosse Kinder zum Basteln von Papierfliegern animiert

März 26th, 2013 - 

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=TDiIOTjyHzU[/youtube]

Ist das Kunst oder kann das weg?

März 4th, 2013 - 

Arbeitsbedingt bin ich auf diese kleine Messe in London gestossen, die sich mit kinetischer Kunst beschäftigt. Mit dabei waren ziemlich irre Exponate, von Hologrammen über kinetische Skulpturen, Robotic Couture, geräuschempfindliche Klamotten, Lichtskulpturen, mechanische Daumenkinos, Robotik in diversen Formen. Finde diesen Kunstbereich inzwischen sehr faszinierend, polarisierend und unterhaltsam.

PS: Ich habe Kunst in der Schule abgewählt :)

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=eqNRrUDSI8Y[/youtube]

Feuerzeuge sind out

März 3rd, 2013 - 

[vimeo]http://vimeo.com/50387131[/vimeo] Klein, aber sowas von oho. Kunst und Katzencontent in einem!

Sonderangebot

Dezember 6th, 2012 - 

Dumm nur, dass Tomaten oder Konserven nicht auf Bäumen wachsen? Oder könnte das als Kunst durchgehen?

The KLF aka Kopyright Liberation Front / Kings of Low Frequency

Dezember 5th, 2012 - 
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Sie waren damals meine großen Helden. Nach dem ich ihr Buch „The KLF. Das Handbuch: Der schnelle Weg zum Nr. 1 Hit“ gelesen hatte, waren sie es noch viel mehr. Jetzt gibt es ein neues Buch über Bill Drummond und Jimmy Cauty „KLF: Chaos Magic Music Money“ und auf nerdcore.de (aka crackajack.de) hat der René auch noch eine Doku verlinkt. Lecker Stoff!

crackajack.de >>

#berlintales no.22

November 12th, 2012 - 

„Und? Was machst du heute am Abend?“
„Ich gehe mit Freunden zu einer sehr speziellen Party. Da legen Vinyl-DJs auf.“
„Ihr Hipster seid euch aber auch für keinen Fetisch zu schade!“

#berlintales no.21

November 12th, 2012 - 

„Du entschuldige bitte du. Aber am Freitagabend ist mir das echt zu intellektuell.“
„Hmpf!“
„Komm! Scheiß auf Rotwein! Wir ziehn uns jetzt nen Korn beim Späti.“

Wie mir der Freitag die Arbeit des Fotografen Daniel Seiffert verständlich machte.

November 7th, 2012 - 

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Ich habe mir gerade noch den „Freitag“ der vergangenen Woche gekauft. Und das nur, um mir eine aktuelle Fotoreportage von Daniel Seiffert in dieser Ausgabe anzuschauen.

In der ersten Hälfte dieses Jahres hatte ich bereits ein Bild von ihm erstanden, das aus seiner Abschlussarbeit an der renommierten Ostkreuzschule stammt. Daniel Seiffert hatte sich dem Thema ‚Jugend in Ostdeutschland‘ (so würde ich das mal zusammenfassen) gewidmet und ein wunderbares Fotobuch dazu veröffentlicht. Als ich im Herbst 2011 die Ergebnisse dieses „Milieu-Porträts“ in der jährlichen Abschlussausstellung seiner Schule sah, konnte ich nicht genau fassen, was mich über seine Fotos länger nachdenken lies. Und so dauerte es noch fast ein halbes Jahr bis ich eines seiner Bilder so für mich verstanden hatte, dass ich es in 2012 kaufen musste.

Als ich nun gerade die Bilder seiner Freitag-Reportage über das Leben in Berlin-Gropiusstadt anschaute, hatte ich das Gefühl einen Grundzug seiner Arbeit erkannt zu haben: Daniel Seiffert nähert sich den Menschen und Objekten mit Respekt. Er setzt nicht auf die Klischees oder bekannten Darstellungen vom heruntergekommenen Neukölln (Gropiusstadt) oder der hoffnungslosen Jugend (Ostdeutschland). Er lässt den Personen ihre Würde, hält einen gewissen Abstand und damit die Intimsphäre seiner Potraitierten aufrecht.

Wer mehr über den Fotografen erfahren will -> danielseiffert.de >>

Serie in Acryl auf Papier – eine kleine Auswahl

Oktober 23rd, 2012 - 

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