Die ekelhafte Berichterstattung von Spiegel Online. /cc .@lyssaslounge (Katharina Borchert, CEO Spiegel Online)

16. Dezember 2012 - 

Die Autorin Cinthia Briseño durfte auf Spiegel Online einen Artikel zum Thema Autismus bzw. dem Asperger-Syndrom veröffentlichen. Das bittere Ding daran: Dieser Artikel lässt den Eindruck entstehen, dass von Menschen mit dieser Krankheit eine übergroße Gefahr ausgehen könnte, weil sie durch ihre Krankheit nur eingeschränkt Emotionen wahrnehmen könnten.

Warum das jetzt besonders ekelhaft ist? Weil Spiegel Online diesen Artikel im Zusammenhang mit dem Amoklauf in Newtown bringt. Angeblich soll der Täter an der Krankheit gelitten haben, berichten amerikanische Medien. Hier der Artikel auf spiegel.de.

Zum Glück gibt es viele Gegenstimmen im Netz zur ekelhaften Berichterstattung von spiegel.de und weiteren Medien. Diesen Gegenstimmen stell ich meine kleine Plattform sehr gern für etwas Google-Juice zur Verfügung:

Mein Name ist Sabine und ich bin keine Massenmörderin (Ein Statement zur Medienberichterstattung)

Fickt euch, Medien!

Lieber Spiegel Online, …

Autismus: Das Medienbild und die Wirklichkeit

Fremdbestimmt

Küchenpsychologie, heute: Asperger

UPDATE 17.12.2012 – 12.00 Uhr

Weitere Stimmen gegen den Spiegel Online Artikel:

Offener Brief

Ich töte keine Menschen!

Amoconneticut

1 Kommentar zu “Die ekelhafte Berichterstattung von Spiegel Online. /cc .@lyssaslounge (Katharina Borchert, CEO Spiegel Online)”

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